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Stiftungsvorsitzender Rolf Hacker mit Windorfer Medaille ausgezeichnet

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Hohe Ehrung für den Vorsitzenden der Christiane Herzog Stiftung: Dr. h.c. Rolf Hacker ist Träger der  Adolf Windorfer Medaille 2016. Der Mukoviszidose e.V., in dem Betroffene, Ärzte und Therapeuten zusammengeschlossen sind, würdigt mit der Medaille Rolf Hackers langjähriges Engagement für die Mukoviszidose-Betroffenen und ihre Angehörigen. Die Auszeichnung ist nach dem Kinderarzt und langjährigen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde Prof. Dr. Adolf Windorfer benannt, der zu den Pionieren der Erforschung und Behandlung der Mukoviszidose gehörte.

„Durch Dich bekommt die Hilfe im Kampf gegen diese bis heute noch immer unerbittliche Krankheit ein Gesicht“, sagte Horst Mehl, Ehrenvorsitzender des Mukoviszidose e.V. in seiner Laudatio über Dr. h.c. Rolf Hacker.

Rolf Hacker, von Beruf Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, übernahm 1986 das Amt des Schatzmeisters der neu gegründeten Mukoviszidose-Hilfe e.V., aus der später die Christiane Herzog Stiftung hervorging. Nach dem Tod von Christiane Herzog im Jahr 2000 wurde Hacker Vorsitzender der Christiane Herzog Stiftung und damit auch geborenes Mitglied im Vorstand des Mukoviszidose e.V., dem er bis 2015 angehörte.

Als Rolf Hacker zur Mukoviszidose-Hilfe kam, war die Mukoviszidose noch eine weitgehend unbekannte Krankheit. „Christiane Herzog und Du haben die Krankheit aus der Vergessenheit geholt und in die Öffentlichkeit gebracht“, so Mehl in seiner Laudatio. So seien auch die Fortschritte in der Therapie der Erbkrankheit nur durch die finanzielle Hilfe der Christiane Herzog Stiftung möglich gewesen, die in den vergangenen 30 Jahren mehrere Millionen Euro in die Mukoviszidose-Therapie und -Forschung investiert hat.

Der Vorstand der Christiane Herzog Stiftung freut sich über die hoch verdiente Ehrung für ihren Vorsitzenden!