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Rote Flitzer im Einsatz für Mukoviszidose-Kranke

Roter Flitzer

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist legendär. Beim Rennwochenende am 27. und 28. Mai konnten sich in diesem Jahr nicht nur die Freunde des Motorsports freuen, sondern auch die Christiane Herzog Stiftung. Eine besondere Idee sorgte für Aufmerksamkeit und Spenden für die Mukoviszidose-Arbeit. Axel Watter von emotional engineering, seit vielen Jahren der Arbeit der Christiane Herzog Stiftung verbunden, hatte die Firma A.T.U. und deren Chef Jörn Werner dafür gewonnen, den Auftritt beim größten Autorennen der Welt auch für eine Benefizaktion zu nutzen. Zwei A.T.U. Werksteams starteten auf der Rennstrecke in der Eifel, für jede gefahrene Runde sollten 30 Euro gespendet werden. Zusätzlich prangte das Logo der Stiftung auf den beiden Autos und auf allen Overalls der Mechaniker und den Poloshirts der Hospitality-Crew. 7.500 Euro „Rundengeld“ belegen, dass die Teams erfolgreich unterwegs waren: mit wenigen Ausfallzeiten sehr konstant auf der Strecke. Darüber freute sich als Gast an der Strecke auch Stiftungsvorstand Markus Herzog.

Wallenwein Mark

Mark Wallenwein mit CHS-Logo

Mit Mark Wallenwein ging auch ein Deutscher Rallye Meister für A.T.U. und damit auch für die Sache der jungen Mukoviszidose-Betroffenen an den Start. Auch mit ihm als „Zugpferd“ mit 320 PS wurde viel bewegt für Mukoviszidose auf dem Nürburgring –am meisten aber bewegte diese Geschichte „am Rande“:
A.TU. hatte die geplante Benefizaktion vorab auch im Unternehmen kommuniziert. Daraufhin meldete sich die Mutter eines leider vor zwei Jahren verstorbenen Betroffenen bei A.T.U. Chef Jörn Werner. In Erinnerung an ihren Sohn ließ A.T.U. auf beiden Autos einen Aufkleber „RIP Dominik“ anbringen. So sorgte die A.T.U.-Aktion für Erinnerung an und mit der Spende zugleich für Zukunft für junge Menschen mit Mukoviszidose.