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Make Life a Ride: Mukoviszidose-Betroffene zu Gast im BMW-Motorradwerk

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BMW: Bei diesen drei Buchstaben bekommen Motorradfans leuchtende Augen. Sieben Muko-Betroffene – allesamt passionierte Motorrad-Fahrer – konnten jetzt im BMW-Werk in Berlin-Spandau erleben, wie ein technisches Wunderwerk auf zwei Rädern entsteht.

Auf Einladung von Nicola Brüning, der BMW-Hauptstadtrepräsentantin, besuchte eine kleine, von Dr. Carsten Schwarz angeführte Gruppe junger Mukoviszidose-Betroffener den Ort, an dem Biker-Träume wahr werden. Entstanden war die Idee zu diesem „Besuch hinter den Kulissen“ beim Christiane Herzog Abend im letzten Jahr, als Nicola Brüning spontan den BMW-Werksbesuch angeboten hatte.IMG_2041 Nach einem herzlichen Empfang durch das engagierte BMW-Team gab es zunächst einen fantastischem Vortrag über die Geschichte des BMW-Werkes. Danach ging es direkt weiter in die hochmoderne Produktionshalle, in der Schritt für Schritt aus Metall, Gummi und avancierter Technik entsteht, was am Ende ein glänzendes, schnelles, verlässliches BMW-Motorrrad ist. Unterwegs gab es viel Zeit für Fragen und Fachsimpeln und am Ende für alle Besucher zwar kein Motorrad, immerhin aber einen Schlüsselanhänger und ein cooles Poster. Eine schöne Erinnerung an ein einmaliges Erlebnis!

Make life a ride – dieser BMW-Slogan passt zu den Mukoviszidose-Betroffenen. Sie wissen, welche Herausforderung das Leben ist, wie Auf und Nieder abwechseln, wie wichtig es ist, trotz alledem nicht aufzugeben. Dabei hilft, wenn Menschen sich für Mukoviszidose-Betroffene so interessieren und engagieren, wie es das BMW-Team getan hat. Ein herzliches Dankeschön dafür!